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Herzberger-Hain


Ein Wald voller Erinnerung

Der Herzberger Hain

Als die Idee des Tree of life - Der Baum des Lebens - aufkam, wurde in den ersten Gesprächen unter anderem auch angesprochen, wo man vielleicht hier in unserer schönen Region Bäume des T-o-l pflanzen könnte. Dies und viele voran gegangene Gespräche mit Trauernden, Trauerbegleitern etc. brachten uns zu der Idee für den Herzberger-Hain. Stück für Stück entwickelte sich das Konzept und die Ideen flossen nach weiteren Gesprächen u. a. mit dem Trauerzentrum Hanau hier mit ein. Weitere Ideen sind in Planung.

Auf dem angelegten Teilbereich des Herzberger-Hains ist es möglich einen Baum des Tree-of-life Projekts zu pflanzen oder aber auch die Patenschaft für einen Baum zu übernehmen, wenn man sich einen Ort der Ruhe, Erholung und Erinnerung schaffen möchte. Dies soll sich nicht nur auf interessierte Menschen aus der direkten Umgebung beschränken, sondern ein Angebot für jeden Interessierten sein. Hier können Sie sich einen Ort schaffen, an dem Sie auch einfach mal eine paar Blumen niederlegen können, wenn Sie keine Grabstelle als Anlaufpunkt haben.

Durch seine Lage direkt am Herzberg, an der Gemarkungsgrenze Wächtersbach / Brachttal und Main-Kinzig-Kreis / Wetterau kann man von hier weit in die Ferne blicken. Bei gutem Wetter reicht die Sicht bis nach Frankfurt, in die Rhön und auf den Hoherrodskopf im Vogelsberg. Man wird dazu eingeladen, von hier den Sonnenaufgang zu genießen oder einfach zu einer kleinen Wanderung aufzubrechen. Besuchen Sie den Herzberger-Hain und lassen Sie sich hier auf einer Bank nieder und lassen den Alltag einfach einmal hinter sich. Sie werden sehen wie wundervoll es sein kann hier abzuschalten und den Klängen der Natur, dem Rauschen der Blätter und dem Zwitschern der Vögel zu lauschen und den weiten Blick in die Ferne zu genießen.

Weitere Informationen über Tree-of-Life und den Herzberger-Hain sind zeitnah hier, aber auch auf der eigenen Homepage der Pietät Eden unter www.pietät-eden.de zu finden.

Bunte Steine im Korb

Weg der Erinnerung

Schild Herzberger Hain

Herzberger-Hain

Himmelspost Herzberger Hain

Himmelspost

Der Baum des Lebens

Dort zur Ruhe gebettet werden, wo wir schon zu Lebzeiten unsere Energie und Kraft tankten, zu Hause auf dem eigenen Grundstück oder an einem schönen Platz mitten in der Natur und dabei gleichzeitig dem Himmel ein Stück näher zu sein, das ist eine beruhigende Vorstellung.

Zu allen Jahreszeiten lassen sich inmitten der Natur Geborgenheit und Trost finden. Befreit von allen Regeln und Vorschriften der Friedhöfe und der Grabpflege können Angehörige viel unbefangener Ihrer Trauer freien Lauf lassen und mit der Zeit wird mit dem jungen Baum aus der Trauer neue Hoffnung wachsen.

Tree of Life ein Sinnbild für das Fortbestehen des Lebens. Der Gedanke, dass die Asche eines Verstorbenen durch die Wurzeln eines Baumes aufgenommen wird und somit in ihm "weiterlebt", scheint vielen sehr annehmlich.

Das Einzigartige eines Tree of life besteht darin, das ein junger Baum, dessen Leben und Entwicklung erst beginnt, die Asche völlig aufnimmt und daraus seine Kraft schöpft. Es entsteht Leben, es entwickelt und entfaltet sich. Im Laufe der Jahre erlebt man so mit dem Baum zusammen ein Wachsen, Verändern, Erblühen und einigeln für den Winter. Man lebt mit diesem einzigartigen Baum, man erlebt seine Veränderung und weiß, dass die Asche eines geliebten Menschen seinen Teil zu diesem neuen Leben beiträgt. Ein Baum, zu dem auch spätere Generationen eine ganz eigene Beziehung aufbauen können. Ein Baum, der als direkter Anlaufpunkt dient, der weiterhin ein Teil des eigenen Lebens ist.

Ihr persönlicher Baum

Wählen Sie Ihren persönlichen Wunschbaum aus, welcher in einem Substrat-Gemisch aus der Asche und einer speziellen Vitalerde zur Durchwurzelung gepflanzt wird. Diese erfolgt bei speziell ausgewählten Vertragsunternehmen in den Niederlanden, der Tschechischen Republik und der Schweiz. Hier gilt die Asche mit dem Verstreuen bereits als beigesetzt. Die Urne wird geöffnet und die gesamte Asche mit dem Substrat-Gemisch dem Baum zugeführt, alles unter notarieller Aufsicht.


Nach einer Durchwurzelungszeit von ca. 6 - 9 Monaten wird Ihnen Tree of Life persönlich zu Hause übergeben und Sie können ihn so am Lieblingsplatz im Garten oder der freien Natur pflanzen. Nach dieser Durchwurzelungszeit ist gewährleistet, dass die gesamte Asche vom Baum aufgenommen wurde und keine Aschereste zurück nach Deutschland überführt werden. Ihre regionalen Partner für den Tree-of-life & Herzberger-Hain beraten Sie gerne.



Pflanzen Sie Ihren Baum im Herzberger-Hain

Natürlich besteht die Möglichkeit, einen Platz im Herzberger-Hain zu erwerben und den Baum dort zu pflanzen.


Wenn Sie sich dazu entschließen Ihren Tree-of-life Baum auf dem Herzberger-Hain zu pflanzen oder pflanzen zu lassen garantieren wir Ihnen:
  • den Transport des Baumes zum Herzberger-Hain
  • fachgerechte Pflanzung an einer vorher mit Ihnen ausgesuchten Stelle
  • Anwachskontrolle und Pflege
  • genaue GPS-Position
  • mindestens 50 Jahre Standrecht und keine wirtschaftliche oder forstliche Nutzung des Baumes in dieser Zeit
  • Übersendung / Aushändigung der Pflanzurkunde mit Bildnachweis
  • auf Wunsche Teilnahme bei der Pflanzung (gerne auch als Gedenkfeier möglich)
  • die Möglichkeit einen Gedenkstein zu setzen, Blumen zu pflanzen und Dinge am Baum niederzulegen
Gerne erhalten Sie nähere Informationen bei uns oder Ihrem Ansprechpartner.

Sternenkinder

Bei uns haben Sie die Möglichkeit für Ihr Sternenkind auf dem Herzberger-Hain einen Bestattungsbaum zu pflanzen. Die Pflanzstelle um den Baum herum können Sie frei bepflanzen, Dinge niederlegen oder in den Baum hängen.


Der Baum hierfür kann frei gewählt werden (Verfügbarkeit wird umgehend geprüft).

Bitte sprechen Sie uns für Infos und Kosten für die Sternenkinderbestattung direkt an.

Der erste Sternenkindbaum, eine wunderschöne Winterlinde, wurde zusammen mit den Eltern gepflanzt. Der zweite Sternenkindbaum, ein wundervoller Ahorn, wurde für Jonah Amadeus zusammen mit seinen Eltern gepflanzt.

Patenschaftsbäume

Haben auch Sie Interesse daran die Patenschaft für einen Baum zu übernehmen? Wollen Sie sich einen Platz der Ruhe und Besinnung schaffen, an den Sie jederzeit kommen können um vielleicht etwas in Gedenken nieder zu legen, um in Ruhe nachdenken zu können? - Wurde Ihr Grab mittlerweile abgeräumt aber Sie möchten trotzdem gerne weiterhin einen Ort als Anlaufpunkt oder möchten Sie sich gar einen Ort schaffen weil vielleicht eine anonyme Beisetzung eines geliebten Menschen Ihnen die Möglichkeit nimmt ihn zu besuchen? - Dann sind Sie hier bei uns genau richtig.


Mit der Patenschaft schaffen Sie sich eine persönlich Stelle an der es Ihnen, im Gegensatz zum Friedwald, möglich ist einen kleinen Stein zu setzen, Blumen oder anderes niederzulegen und an den Sie gezielt wieder kehren können. Unsere Bäume werden in den Patenschaftsurkunden mit genauer GPS Position bestimmt so das es einfach ist diese jederzeit wieder exakt wiederzufinden. Genaueres erfahren Sie gerne auf Anfrage oder besuchen Sie einfach einmal den Herzberger-Hain und sehen es sich vor Ort an.

Informationen zu Preisen und zur Patenschaftsdauer erhalten Sie gerne auf Anfrage von uns.

Wir freuen uns, dass wir bereits schon die ersten Patenschaften vermittelt haben. Als offen Anlaufstellen stehen ab sofort jeweils ein Baum für die trauernden Eltern und Kinder Main-Kinzig/Hessen e.V. *Spitzahorn* (50°19'39.43"N 9°14'7.30"E) und für den Förderverein Trauerarbeit Hanau *Schwarz-Pappel* (50°19'39.02"N 9°14'8.27"E) bereit.

Gerne erhalten Sie nähere Informationen bei den Paten oder auch über uns.

Himmelspost

Mittlerweile wurde der Briefkasten für die "Himmelspost" gesetzt. Wir haben uns dazu entschlossen, dass dieser vom Sonnenblumenfeld umschlossen und von einer Säulenpappel geschützt stehen soll. Die Sonnenblumen-Setzlinge werden bereits von der Patin des Sonnenblumenfeldes, Sylvia Renz, vorgezogen und nach dem Sprießen gesetzt.


In diesem Briefkasten sammeln wir Briefe mit Wünschen, Gedichten und Zeichnungen an Verstorbene. Einmal im Jahr – an unserem „Tag der Erinnerung" (immer am letzten Sonntag im Mai) – wird der Briefkasten geöffnet. Die darin liegenden Briefe werden dann in einem liebevollen Ritual verbrannt, damit die Buchstaben als Rauch in den Himmel steigen und sich dort für die Verstorbenen wieder in Zeilen und Zeichnungen verwandeln können…

Einen Brief oder eine Zeichnung darf jeder einwerfen, dem es danach ist, etwas an einen verstorbenen Menschen zu senden (selbstverständlich kostenlos). Die Briefe werden nicht von uns geöffnet oder gelesen, sondern erst am Tag der Erinnerung aus dem Briefkasten entnommen und gemeinsam bei dem Ritual verbrannt. Am Tag der Erinnerung darf jeder teilnehmen der möchte.

Gerne können Sie uns auch Ihren Brief auf dem Postweg zusenden unter:

Herzberger-Hain
-Himmelspost-
Feldstraße 16
63607 Wächtersbach

Wir werfen diesen dann, selbstverständlich ungeöffnet, in den Briefkasten der Himmelspost für Sie ein.