Am Samstag, den 15.03.2014 ist der erste Zeitungsartikel im Gelnhäuser Tageblatt erschienen und wir haben bereits einige Reaktionen erhalten. Wir sind erstaunt wie positiv diese bisher alle waren.

Ein Frage wurde aber immer mal wieder gestellt:

Aber ist das denn so erlaubt?

Ja, es ist erlaubt! - Zum einen ist dieser Vorgang des Tree-of-life  in einer längeren Probephase getestet, dass wirklich keine Aschenreste wieder zurück nach Deutschland kommen und diese nach entsprechenden Ländergesetzen als beigesetzt gelten. Zum anderen wurde dies auch durch die Feuerbestattungen-Perleberg, dem Gründer von Tree-of-life, anwaltlich auf Rechtsprobleme geprüft und festgestellt, dass dies nicht mit deutschem Recht kollidiert.
Somit ist es amtlich, dass das setzen eines Tree-of-life nur als setzen eines Baumes gewertet werden kann und darf. Somit begeht niemand eine Ordnungswidrigkeit oder sonstiges.
 
Mittlerweile wurde der Tree-of-life durch den Bestatterverband Deutschland und dem Verband Berlin durch Anwälten noch einmal geprüft. Hierbei wurde zweifeilsfrei festgestellt, dass es sich hier um eine legale Form handelt, die nicht mit dem deutschen Gesetzen kolidiert.

Weiter sei noch hinzuzufügen, dass unser Projekt des "Herzberger-Hain" auch keinen Friedhof darstellt, sondern lediglich eine ausgewiesene Fläche auf der Bäume für Baumpatenschaften und/oder des Tree-of-life gepflanzt werden.
 
Weitere Informationen erhalten Sie natürlich gernejederzeit auf Anfrage bei uns.